In den bewaldeten Berghängen Rumäniens schlummert eine tödlich vergessene Gefahr ihrem Erwachen entgegen. Währenddessen wird sich Vampir Yulian Bodescu in seinem englischen Landhaus seiner unglaublichen Kräfte bewusst. Das britische E-Dezernat stürmt den Ort bizarren Schreckens. Doch Totenhorcher Harry Keogh braucht die schonungslose Hilfe seiner toten Freunde, um den Vampir auszuschalten!
Gegen Tierquälerei und für Tierschutz. Er hatte nie einen Namen www.petitiononline.com Video über einen Hund der von einen Pseudo Künstler Verhungern gelassen wurde. costaricanische Kreative Guillermo Vargas ließ im Rahmen einer Kunstaktion einen Hund verhungern. Video Bewertung: 4 / 5
CD – Schattenspiel “Lichtgestalten” Releasedate August 2011 @ Dead Masters Beat THX to DJ Thain CD-Besprechung @ Obliveon: Am 29. August 2011 ist es soweit: das neue Album des musikalischen Tausendsassas Sven Phalanx, alias Schattenspiel erreicht die Gehörgänge der Öffentlichkeit. Das Obliveon –Magazin durfte bereits im Vorfeld in den bis dato dritten offiziellen Pressling des Frankfurter Klangfabrikanten hineinlauschen. Wer sich die Vorläuferalben „Follow the white rabbit” und „Schattenkrieger” zu Gemüte geführt hat, geht mit einer großen Erwartungshaltung an neue Schattenspiel- Produktionen heran. Und diese wird mit „Lichtgestalten” von der ersten bis zur letzten Minute positiv erfüllt. Mit dem Opener „Der Flug des Schmetterlings” wird der verehrte Hörer direkt mit dem ersten dauerhaften Ohrwurm verwöhnt, der sich klanglich an die schwebenden, zarten Kompositionen des „Schattenkrieger” –Albums anlehnt. Das darauffolgende „Thirst” zerschlägt alles bis dato Gehörte und setzt neue Akzente im schattenspielschen Klangraum. Ungewohnt tanzbar und von unerhörtem Hitcharakter zerfliesst dieses Stück regelrecht in den Gehörgängen und suggeriert einen gänsehautlastigen Trip in bisher unbekannte Gefilde. Irgendwo zwischen „The Moon Lay Hidden Beneath A Cloud” und „Portishead” endet der Flugtraum aufgrund des jähen Endes dieses leider viel zu kurzen Tracks. Aber die schönen Seiten dieses Albums werden nicht geschmälert. Ein Klangerlebnis nach dem anderen wird aneinandergereiht … Video Bewertung: 5 / 5
Plötzlich liegt da so ein armer Hund… Video Bewertung: 5 / 5
Der erste Satz der Mondscheinsonate auf einem nachgebauten Hammerfllügel von Dulcken (1827). Mit viel Pedal – Beethoven wollte sogar “senza sordino” – einen hallenden Klang. Diese Komposition ist aus einer Improvisation hervorgegangen, die Beethoven zur Totenwache eines jungen Adeligen gespielt hat. Den Mondschein hat der Dichter Rellstab hinzuerfunden. Beethoven wußte davon nichts! Weitere Info: www.tempogiusto.de
Die düstere Unverständlichkeit, Text: Juliane Rautenberg, gelesen von Juliane Catarina Rautenberg Video Bewertung: 0 / 5